Vom Leben in Liebe mit Pflanzen, Tieren und Menschen

und mit dem, der diese Erde und all die schönen Geschöpfe aus und mit Liebe geschaffen hat

Er schuf er diese Erde und (vermutlich fast) alles Leben auf dieser Erde, wird berichtet. Es waren "paradiesische" Zustände, bis die Schlange kam und ein Chaos verursachte, dessen eigentliche Bedeutung die meisten Menschen (mich eingeschlossen) kaum wirklich begreifen können. Der, von dem hier die Rede ist, wird auf dieser Seite bezeichnet als: "Der, der Pflanzen, Tiere und Menschen aus und mit Liebe geschaffen hat" - oder kurz als der "liebende Schöpfer". Das ist kein Name, sondern eine Beschreibung, die dieses Wesen oder wer oder was es auch immer sei, so klar beschreiben soll, dass eine Verwechslung mit anderen Wesen, "Göttern" oder Dingen ausgeschlossen sein soll. Deshalb schreibe ich das "liebende" auch klein, weil es kein Name ist. Ich will durch diese Umschreibung nur zweifelsfrei den, den ich hier meine und den ich auch ehre, gegen andere Götter abgrenzen und ich kenne hierfür keine bessere Beschreibung.

Unser liebender Schöpfer steht, denke ich, gemäß dieser Beschreibung klar für das liebe Leben auf dieser Erde - Pflanzen, Tiere und Menschen. Diese drei könnten ohne Technik, Zivilisation und Zerstörung in liebender Verbindung noch viele Jahrhunderte, Jahrtausende oder mehr glücklich und in Frieden leben, wenn es sein müsste sogar dann wenn es acht Milliarden Menschen wären.

Bei der Schaffung dieser Erde galt gemäß einer Überlieferung die Vereinbarung, dass sich die Engel nicht auf dieser Erde einmischen sollten, damit die Menschen und die anderen Lebewesen ungestört und in Liebe hier leben hätten können. Ich kann Ihnen keine Quelle nennen. Aber ich kenne ohnehin keine Quelle, der ich an sich glauben würde, ich erzähle dieses "Detail", weil es mir als Aufschlussreich zum Verständnis vieler Vorgänge in der Esoterik und den Religionen erscheint, weil es für mich vieles erklären würde. Wenn dies stimmen würde, dann gäbe es auf dieser Erde definitiv keinen rein geistigen Ansprechpartner außer unserem liebenden Schöpfer, mit dem wir in Kontakt treten könnten, ohne uns von unserem liebenden Schöpfer zu entfernen. Weder "Engel des Lichts", noch Erzengel, die sich wegen ihrer Erwähnung in religiösen Schriften so heilig anhören, wären demzufolge Wesen, die wir um Hilfe bitten sollten. Für "Heilige" würde sinngemäß das gleiche gelten. Wir brauchen keine Heiligen-Verehrung!
Allen voran ein damals sehr starker und schöner Engel war damit nicht zufrieden und forderte mehr für sich. Als er es nicht bekam, als unser liebender Schöpfer sich gegen den vorgeschlagenen Handel verwehrte, "kochte er sein eigenes Süppchen" und schlich sich in das Paradies ein. Laut der Überlieferung hätte Adam die Aufgabe gehabt, das Paradies vor Eindringlingen zu schützen. Dass Adam dies nicht gelungen war oder dass sich dieser starke Engel mit offenkundig sehr zerstörerischer Absicht von unserem liebenden Schöpfer abgewandt hatte, war möglicherweise der eigentlich fatale Vorgang im so genannten Sündenfall. Luzifer hatte laut Überlieferung rund ein Drittel aller Engel mit herunter auf die Erde genommen. Da sie sich in diesem Vorgang von unserem liebenden Schöpfer abgewandt hatten, hatten sie freilich auch nicht mehr dessen Schutz (wie willst Du jemanden Schützen, der bei jeder Gelegenheit gegen Deinen guten Rat handelt? Das gilt auch für uns Menschen) und auf dieser Erde waren sie dem satanischen Machtsystem und dessen Hierarchie hilflos ausgeliefert. Vielleicht waren oder sind viele dieser gefallenen Engel in ihrem Herzen nicht von vornherein bösartig oder zerstörerisch. Aber sie haben hier gar nicht mehr die Freiheit, wirklich liebevoll und hilfreich zu handeln, weil sie dann ebenso verfolgt werden würden, wie seinerzeit Jeshua von Nazareth und wie heute zahllose einfache Menschen von einem faschistoiden System verfolgt, gedemütigt, gequält und auch gefoltert werden.
Liebe (ab-gefallene) Engel, die so stark wären, sich dieser Macht zu widersetzen, hätten vermutlich auch die Kraft, unseren liebenden Schöpfer um Vergebung zu bitten und somit wieder zu ihm zu gelangen (und somit die Erde zu verlassen).

Die Machtelite dieser Erde hat sich besonders in jüngster Zeit ganz offen dazu bekannt, Satan, Lucifer und die anderen gefallenen Engel oder Götter zu verehren beziehungsweise diesen zu dienen. Das freimaurerische Selbstverständnis betrachtet Satan als den "eigentlich guten Gott" und geht davon aus, dass Jesus selbst in einem freimaurerischen Sinne eingeweiht gewesen sei und daher auch in Wirklichkeit Satan verehrt hätte. Ich will diese Sicht definitiv nicht verbreiten, ich teile sie definitiv nicht, ich gebe nur diese Information über das freimaurerische Selbstverständnis weiter. Weiterhin betrachten sich die Freimaurer, die es in der heutigen Form erst seit Mitte des 18. Jahrhunderts gibt, als Fortsetzung einer Machtstruktur und Zivilisation, die bereits auf die Ägypter zurück geht, so dass ihr Machtsystem, das auf Verpflichtung zum Dienen und auf Verschwiegenheit basiert, bereits seit dieser Zeit auf dieser Erde bestünde.
Wir können heute klar erkennen, wie die Machtelite dieser Erde die Versklavung von Menschen, Tieren und sogar Pflanzen vorantreibt, wie sie systematisch diese Erde zerstört, einschließlich der Grundlagen, die wir zum Leben zwingend benötigen. Dies legt den Schluss nahe, dass ihre Verbindung zu ihrer satanischen Religion tatsächlich vom Geist eines "Widersachers" geprägt ist, der sich gegen den liebenden Schöpfer oder wenigstens gegen die Schöpfung des lieben Lebens auf dieser Erde wendet. Dieser Geist wendet sich nicht nur gegen die physischen Lebensgrundlagen. Offenkundig bemühen sich die Mächtigen dieser Erde über die Medien, die zunehmend faschistoiden Machtsysteme, durch die Kultur, darum, dass wir Menschen unfähig zur liebenden Verbindung zueinander, zu allem anderen Leben (Pflanzen und Tiere) und zum eigenständigen Leben überhaupt werden. Sie leiten uns systematisch an, direkt oder indirekt beispielsweise über den Konsum an der Schaffung von Leid teil zu haben und Verantwortung für Leid und Zerstörung zu übernehmen. Ich persönlich vermute, dass die wirklich mächtigen entweder selbst so direkt manipuliert, gehirngewaschen oder schlicht besetzt sind, dass sie ihre eigenen Interessen gar nicht mehr verfolgen können, oder aber, dass sie gar nicht mehr auf ein Weiterleben auf diesem Planeten setzen, sondern dass sie einen Plan haben, nach vollbrachter Zerstörung diese Erde zu verlassen. Ich habe keinen Schimmer, wie das gehen soll. Aber die Vollständigkeit der Zerstörung, die sie sichtbar betreiben, weist darauf hin, dass sie kein Interesse, nicht einmal am rudimentären Erhalt dieser Erde zu haben scheinen. Ich kann auch nicht glauben, dass sie die Folgen ihres Handelns nicht überreißen, denn sie sind sehr präzise über diese Folgen informiert. Auch schließe ich rein wirtschaftliches Interesse aus oder reine geostrategische Interessen. Geld und Macht haben die wirklich mächtigen Kreise in einem Maß, das sich die wenigsten Menschen vorstellen können.

Bevor ich also überhaupt anfange irgendetwas zu glauben, kann ich an der Bildhaftigkeit dieser einfachen spirituellen Informationen rasch für mich entscheiden, dass ich, wenn ich überhaupt eine spirituelle Verbindung suche, in jedem Fall die Verbindung zu unserem liebenden Schöpfer suche und auf keinen Fall zu gefallenen Engeln. Wenn mir Leute erzählen, es gäbe in Wirklichkeit einen besseren Gott, dann habe ich zwar keine Möglichkeit, Götter an sich zu vergleichen und für mich zu bewerten. Wenn aber auf dieser Erde an den "Früchten" die Qualität der verschiedenen spirituellen Verbindungen so klar zu erkennen ist, dann weiß ich zumindest genau, welche Götter ich nicht ehren will. Jedenfalls, wenn ich diese Erde liebe und alles liebe Leben auf dieser Erde. Freilich finde ich es weiterhin traurig, wenn unser Leben auch darauf basiert, dass wir anderes Leben verzehren, aber das ist noch eine andere Dimension, als wenn es darum geht, Leben systematisch zu vernichten und Hass und Leid zu sähen, wie wir es bei den Religionen der Mächtigen dieser Erde erkennen können.
Ferner drängt sich mir die einfache Zuordnung auf, dass das Leben ohne Zivilisation und zumindest mit sehr wenig Technik von unserem liebenden Schöpfer intendiert ist und für sehr lange Zeit im Gleichgewicht stehen könnte, wohingegen das System der Zivilisation, der Machtsysteme, der ausufernden Technik, des Konsums und der Vereinzelung den gefallenen Engeln, allen voran Satan und Luzifer, zuzuordnen ist.
Eigentlich ist für mich persönlich die direkte Wahrnehmung der Zerstörung dieser Erde durch Satanisten einer der deutlichsten Hinweise darauf, dass es den liebenden Schöpfer geben könnte, weil dieser erbitterte Kampf gegen das Leben auf dieser Erde ohne eine Feindschaft zu diesem liebenden Schöpfer kaum erklärbar oder nachvollziehbar ist.

Für die Verbindung zu unserem liebenden Schöpfer benötigen wir keinerlei Riten, Symbole, Religionen oder fest definierte Glaubensinhalte. Wir sind von Geburt an mit ihm verbunden und wir können ihn einfach in allem lieben Leben auf dieser Erde erkennen, uns in diesem mit ihm verbinden.
Um mit ihm verbunden zu sein, genügt es, in Liebe mit Pflanzen, Tieren und Menschen zu leben.
Uns allen geschehen Missgeschicke und wir tun andern Leid an. Diese Geschehnisse entfernen uns von unseren "Geschwistern", auch unter den Pflanzen und Tieren. Das heißt nicht, dass wir keine Pflanzen und Tiere verzehren dürften. Das ist leider so angelegt, dass wir dies tun müssen, um zu überleben. Aber wenn wir darüber hinaus rücksichtslos mit Lebewesen umgehen, entfernen wir uns von diesen. Um diese Entfernung zu heilen, können wir in die Vergebung gehen. Wir können die, die wir geschädigt haben, um Vergebung bitten und freilich auch denen, die uns geschädigt haben, vergeben. Vergebung heißt nebenbei nicht, zu tolerieren. Ich kann einem Menschen gleichzeitig sagen, ich vergebe ihm, um ihm, wenn es erforderlich ist, im gleichen Atemzug mitzuteilen, dass ein schädigendes und ungerechtes Verhalten seinerseits ab sofort nicht geduldet wird und im Zweifel mit den erforderlichen Mitteln zu verhindern gesucht wird. Ich kann ferner auch ohne das direkte Gespräch zu der Person, mit der ich durch Unrecht verstrickt bin, in Vergebung gehen, einfach in dem ich das für mich aus dem Herzen heraus sage, wenn ein Gespräch mit der betreffenden Person gerade nicht möglich ist.
Diese Vergebung befreit uns ungemein, denn sie setzt die lähmende Verstrickung, die sich aus dem Unrecht ergeben hat, frei, in beide Richtungen. Und sie schafft erneut die liebende Verbindung zu denen, die wir geschädigt haben oder die uns geschädigt haben.
Und über die liebende Verbindung zu Pflanzen, Tieren und Menschen sind wir quasi automatisch mit unserem liebenden Schöpfer verbunden. Mehr braucht es nicht! Viel mehr wird uns im Zweifel auch nicht näher bringen mit unserem liebenden Schöpfer.

Und dann wäre da noch das Teilen. Wenn Menschen in Reichtum leben und kein Mitgefühl für Notleidende Menschen zeigen, dann lässt sich das sicher nicht als Leben in (Nächsten-)Liebe bezeichnen. Es geht sicher nicht darum, sein Hab und Gut leichtfertig zu verschleudern. Aber wer mit der Not von lieben Menschen konfrontiert wird, wird in solchen Begegnungen erkennen lassen, ob er ein Herz hat.

Die Religionen können uns nicht mit unserem liebenden Schöpfer verbinden. Die in ihnen verwendeten Namen, Riten, Bilder und Symbole führen uns zu den bereits in den monotheistischen Religionen beschriebenen "gefallenen Engeln". Das sei hier mal ganz klar gesagt: Der Begriff "monotheistisch" trifft beispielsweise auf das Judentum, das Christentum und den Islam nicht zu. Selbst in der Bibel besagen die Zehn Gebote unter anderem, wir sollten keinen anderen Göttern dienen. Diese Aussage macht keinen Sinn, wenn es diese anderen Götter nicht gäbe, denn dann wäre ein Dienst an diesen im schlimmsten Falle harmlos. Gefallene Engel, Engel oder Götter werden in allen Religionen beschrieben.

Es geht um das einander in Liebe annehmen, das Teilen und wenn es ansteht um die Vergebung.
Es wird auch nicht schaden, wenn Sie beten. Es genügt jedoch bereits, wenn Sie nur die Dinge wünschen, die Ihnen am Herzen liegen. Mehr (und auch das) ist nicht erforderlich, um mit unserem Liebenden Schöpfer verbunden zu sein. Was Sie sagen und wünschen, hört unser liebender Schöpfer und Ihre Wünsche sind ihm ein Anliegen, er wird sie nach Möglichkeit und möglicherweise ein Stück weit auch nach Sinnhaftigkeit unterstützen. Wenn Sie puren Reichtum, Geltung oder Macht wünschen, wird er Sie vermutlich nicht in einer Verbindung zu ihm wähnen. Und wenn Sie ihn lieben, so können Sie ihn am meisten erfreuen, wenn Sie einfach in Liebe mit allen Pflanzen, Tieren und Menschen auf dieser Erde leben und wenn Sie das zerstörerische System der Zivilisation so wie den (zerstörerischen) Dienst an gefallenen Engeln meiden. Nein, Eifersüchtig im eigentlichen Sinne ist unser liebender Schöpfer für mein Dafürhalten nicht. Er will einfach seine Schöpfung blühend, liebend und in Freude lebend sehen. Das ist nach meinem Dafürhalten alles, was er will. Religion, Glauben, Symbole oder Riten benötigen wir nicht, um dies zu erfüllen, um ihm nahe zu sein.

Unser liebender Schöpfer "richtet" übrigens nicht. Nicht er entscheidet, wer zu ihm in den "Himmel" kommt und wer nicht. Er rechnet keine Taten auf oder rächt gar Untaten.
Es liegt in unserer freien Entscheidung, ob wir uns für ihn entscheiden oder nicht. Wer sich für die liebende Verbindung zu unserem liebenden Schöpfer entscheidet (und damit notwendigerweise in die liebende Verbindung zu Pflanzen, Tieren und Menschen geht), der wird möglicherweise nach seinem Tod spätestens mit vielem konfrontiert werden, was er verschiedentlich Pflanzen, Tieren oder Menschen angetan hat und es liegt an uns, in die Vergebung zu gehen, um in der liebenden Verbindung zu diesen zu bleiben oder überhaupt erst in diese Verbindung zu kommen. Es ist für uns eine sicher nicht leichte Hürde, aus der vollständigen Verblendung, Verbildung, Verkopfung, und Entfremdung von allem lieben Leben, die wir alle auf dieser Erde gezwungenermaßen durchmachen, wirklich in die herzliche Verbindung zu unserem Ursprung zu finden. Aber das liegt vor allem an uns selbst, diesen Weg zu suchen und zu gehen.
Wir werden nach unserem Tod, ebenso wie wir es auf der Erde in den vielen Religionen erleben, erneut verschiedene Angebote für die "allerschönsten, bequemsten und rauschendsten Himmel" oder einfach für den "Einzigen wahren und richtigen Himmel" (der ebenfalls keineswegs der Himmel unseres liebenden Schöpfers sein muss) erhalten, so dass wir es vielleicht nicht nötig haben werden, uns mit unseren Verfehlungen gegenüber dem Leben und mit unserer Ferne zum Leben und zur Liebe zu konfrontieren. Vermutlich geht nach unserem Tod der Kampf um die Seelen weiter, den wir in der Esoterik und in den Religionen auf der Erde bereits zur Genüge kennen lernen konnten.
Und vermutlich wird die auf der Erde erworbene spirituelle Prägung einen großen Einfluss auf UNSERE freie Entscheidung für einen der vielen angebotenen "Himmel" haben. Ja und dann muss jeder für sich entscheiden, ob er sich von einem "Himmel" der gefallenen Engel oder Satans ein glückliches Weiterleben nach dem Tod erwartet. Vermutlich werden die verschiedenen Angebote an all die Prägungen anknüpfen, die wir im Leben durch Symbole, Tatoos, Heiligen-Bilder, Rituale und Gottes-Vorstellungen erworben haben, so dass der ein- oder andere "Himmel" für uns so erscheint, als wäre es der "richtige". Wie sollten wir nach unserem Leben unterscheiden können, wo hin wir gehen wollen, wenn wir uns bereits auf der Erde, wo vieles so offenkundig erkennbar ist, nicht unterscheiden konnten und uns hier in die jeweils "richtige" Religion haben leiten lassen? Hier entscheidet unsere Wachheit, unsere Liebe, unsere Unbestechlichkeit und Wahrhaftigkeit gegenüber Verlockungen über unser Geschick!
Hinweise für dieses Leben nach dem Tod in diesem Himmel liefert ja der Umgang der gefallenen Engel mit Hühnern zur Eierproduktion auf dieser Erde. Unser liebende Schöpfer wollte so etwas gewiss nicht. Die Lieblosigkeit der Diener der gefallenen Engel ist die Ursache für Hühner-Käfig-Haltung und die Verbindung dieser Farmen zu diesen satanischen Religionen ist erkennbar. In diesem Sinne gibt es definitiv keine Hölle, die unser liebender Schöpfer unterhält, sondern wir haben die freie Wahl, in seinen Himmel zu gehen oder in einen anderen, wenn wir uns davon etwas versprechen. Sollte die Apokalypse in einem speziellen Punkt zutreffen, könnte abweichend von dem gerade eben gesagten jedoch eintreffen, dass wir bei dem endzeitlichen Kampf um diese Erde im "Himmel" der gefallenen Engel auch deren grausiges Schicksal teilen müssen, welches die Apokalypse beschreibt, um die Erde von diesen gefallenen Engeln zu befreien. Aber ein Fegefeuer, welches dazu dienen soll, Seelen zu läutern, daran glaube ich nicht.

 

zuletzt aktualisiert am 17.10.2017
 
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